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Homöopathie in der Landwirtschaft

Veröffentlicht am 1.3.2016 von administrator um 17:41 Uhr

In vielen landwirtschaftlichen Betrieben ist Homöopathie keine Fremdwort mehr, es gibt Fachartikel in den entsprechenden Zeitschriften, auch Berichte im TV und auch Tierärzte haben davon gehört und setzten homöopathische Mittel ein. Es gibt sehr viele Vorteile beim Einsatz dieser naturheilkundlichen Medikamente, wenn auch viele Vorbehalte und die Einarbeitung in dieses komplexe Thema bedarf schon einer gewissen Überzeungung und Begeisterung, doch die Erfolge sprechen für sich.

Wichtig ist hier - wie in der gesamten Naturheilkunde - der Blick auf das Ganze, nicht nur auf das Symptom und die Erkrankung,
sondern auf den ganzen Organismus und auch sein Umfeld und das ist oft und für viele ein neuer und gewöhnungsbedürftiger Ansatz.
Aber die Mühe des Einarbeitens lohnt sich, denn die Tiere werden gesund gehalten. Im Vorfeld kann schon soviel erreicht werden und es kommt erst garnicht zu schweren Erkrankungen, wenn man vorbeugend denkt und arbeitet und in Zeiten hoher Belastungen für den Organismus, z.B. nach der Geburt oder im Fellwechsel, schon die passenden Mittel verabreicht. In größeren Tierbeständen kann man prima über das Futter oder die Wassertränke arbeiten, während Einzeltiere auh separat behandelt werden und auch hier viele Möglichkeiten bestehen, denn nicht alle Tiere sind so zahm und an die Hand gewöhnt, dass man ihnen Globuli ins Maul geben kann.

Wer sich dafür interessiert, findet beim Verlag Ulmer zwei Bücher zur homöopathischen Behandlung von Rindern und von Schafen und Ziegen von mir ,
die beide nun in der 2. Auflage erschienen sind und bei mir direkt zu erwerben sind, natürlih auch beim Verlag Eugen Ulmer und in allen Buchhandlungen.