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Bach-Blüten für Tiere

Diese Blüten wachsen nicht am Bach - aber sind eine tolle Unterstützung

Veröffentlicht am 7.6.2016 von christine um 20:12 Uhr

Es  gibt verschiedene Möglichkeiten uns selbst, aber auch unsere Haustiere mit der Hilfe von Pflanzen zu pflegen und zu behandeln. Nicht nur mit Kräutertees oder Kräuterfutter, mit Umschlägen oder Auflagen mit Heilpflanzen, sondern mit einer Therapie mit Pflanzen, mit Blüten, die vergleichbar der Homöopathie ist. Und hier gibt es eine erstaunliche Vielzahl von Varianten, beispielsweise die Therapie mit Berg- oder Eifel-Blüten, kalifornischen Blüten, mit australischen oder hawaiianischen Blüten, mit balinesische Blüten, brasilianischen Blüten, holländischen oder  schweizerische Blüten oder den deutsche Blüten, aber es gibt sie auch aus Meerespflanzen oder Meerestieren als pazifische Blüten oder Meeresessenzen.

Bei uns ist die Bach-Blüten-Therapie ist wohl eine der bekanntesten Therapien aus dem Bereich der Blüten-Therapien.
Der englische Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) erarbeitete 38 Mittel, die aus ungiftigen Blüten und Knospen hergestellt werden und ein Mittel besteht aus reinem Quellwasser. Diese Blüten werden mit ihrem englischen Namen benannt. Zur Herstellung werden die ausgesuchten Blüten in Quellwasser gelegt und in die Sonne gestellt oder ausgekocht, so dass die Essenz auf das Wasser übergeht. Dieses Blütenwasser wird dann  mit Alkohol aufgefüllt, um es haltbar zu machen.

Dr. Bach war der Überzeugung, dass die Ursache einer Erkrankung nicht im körperlichen, sondern im seelischen Bereich zu suchen und dort zu behandeln ist. Damit war er seiner Zeit weit voraus und betonte durch die natürlichen, einfachen Verfahren zur Herstellung der Mittel, die außerdem noch aus ungiftigen Pflanzen bestehen, die praktikable Anwendung für jedermann. Diese Blüten werden von vielen Heilpraktikern zur Behandlung seiner Patienten eingesetzt, zunehmend aber auch bei der Therapie von Tieren, denn was uns Menschen hilft, ist auch für unsere Tiere gut. Die Bach-Blüten setzen wir  besonders zur Behandlung von Gemütssymptomen ein, bei Verhaltensauffälligkeiten, bei Stress und Ängsten, auch vorbeugend oder unterstützend vor Transporten und allgemeinen Umstellungen und suchen mit ihnen die Ursache der Erkrankung zu behandeln. Eine Therapie mit Blüten kann sehr gut mit anderen Naturheilverfahren kombiniert werden, mit der Homöopathie, mit einer Magnetfeldtherapie, mit Akupunktur oder Akupressur, mit Physiotherapie oder einer Bioresonanz-Behandlung.

Hier eine Übersicht über die Bach-Blüten und eine Kurzfassung ihrer Wirkung:

Nr. 1 Agrimony: Der Odermennig, die „Ehrlichkeitsblüte“ für überbelastete Pferde, die ständig beschäftigt werden wollen oder in der Box umherlaufen. Sie sind sehr unkompliziert und gehorsam, unterdrücken eigene Wünsche, wollen keinen Konflikt und Streit. Körperlich kämpfen sie oft mit Verkrampfungen, mit Hauterkrankungen nicht-allergischer Art, haben als Fohlen Warzen, später Hautrötungen oder Schuppen.

Nr. 2 Aspen: Die Espe, die „Ahnungsblüte“ für ängstliche Pferde, die „zittern wie Espenlaub“, der Grund der Angst ist nicht offensichtlich. Sie sehen unsicher und nervös aus, schwitzen. Es kann sich eine Neigung zu Kolik, Darmentzündung, Verletzungen der Bänder und Sehnen zeigen

Nr. 3 Beech: Die Rotbuche, die „Toleranzblüte“  für Pferd mit Problemen in der Herde, mit dem Menschen. Sie reagieren reizbar, intolerant, sind oft verspannt und widersetzlich. Diese Pferde neigen zu Allergien, zu Sommerekzem, Futtermittel-oder Stauballergie, Insektenstichallergie, zu Verstopfung und Arthrosen.

Nr. 4 Centaury: Das Tausendgüldenkraut, die „Blüte des Dienens“ für die sanften, ruhigen, willensschwachen, fügsamen Pferde, die sich unterordnen, in der Herde, unter dem Reiter. Sie neigen zu wiederkehrenden Infekten, zu häufigem Wurmbefall, zu Erschöpfungszuständen und Hauterkrankungen.

Nr. 5 Cerato: Die chinesische Bleiwurz, die „Intuitionsblüte“ für willensschwache, wechselhafte Pferde, die unsicher sind, nicht alleine bleiben können. Sie leiden unter Wachstumsstörungen und verzögertem Zahnwechsel.

Nr. 6 Cherry Plum: Die Kirschpflaume, die „Gelassenheitsblüte“ für das Pferd, das traumatische Zeiten erlebt hat und das unter großer innerlicher Anspannung steht, verkrampft und nervös ist, auch niedergeschlagen. Es zeigt überschießende, unkontrollierbare Reaktionen, Durchgehen oder Ausschlagen.  Die Pferde neigen zu Verspannungen, Koliken, stereotypen Verhaltensweisen, Neuropathien oder  Headshaking.

Nr. 7 Chesnut Bud: Die Knospe der Rosskastanie, die „Lernblüte“ für Pferde mit auffälliger Lernschwäche, für junge Pferde in der Ausbildung, die sich noch nicht konzentrieren können und die immer die gleichen Fehler machen. Diese Tiere neigen zu wiederkehrenden Krankheiten, wie periodische Augenentzündung, Koliken oder Reheschüben, chronischer Bronchitis.

Nr. 8 Chicory: Die Wegwarte, die „Mütterlichkeitsblüte“ für die Pferde mit Verlangen nach Zuwendung, die im Mittelpunkt stehen wollen, die empfindlich und beleidigt sind, wenn sie nicht ihren Willen bekommen. Sie haben in der Herde Macht und als Stute umsorgen sie ihr Fohlen übertrieben fürsorglich. Diese Pferde neigen zu Verspannungen, Erkrankungen der Halswirbelsäule und der Leber, reagieren übertrieben bei einer Verletzung oder Erkrankung.

Nr. 9 Clematis: Die weiße Waldrebe, die „Realitätsblüte“ für verträumte Pferde, die teilnahmslos und unkonzentriert sind. Sie weisen eine gewisse Ungeschicklichkeit auf, dösen viel und sind schläfrig, haben in der Erkrankung keinen Drang zur Gesundung. Diese Pferde haben häufiger Ödeme am Bauch und an den Beinen, Phlegmone oder eine Unterfunktion der Schilddrüse.

Nr. 10 Crab apple: Der Holzapfel, die „Reinigungsblüte“ für sehr infektanfällige Pferde. Die Blüte fördert die Entschlackung und Entgiftung, sie hilft bei Parasitenbefall, Pilz- und Hauterkrankungen  und nach Medikamentengabe.

Nr. 11 Elm: Die Ulme, die „Verantwortungsblüte“ für Pferde, die unter plötzlicher Schwäche leiden, vorher aber leistungsstark waren. Sie sind müde, erschöpft, ohne Motivation, zeigen Nervosität und Konzentrationsstörungen.  Die Pferde neigen zu Muskelabbau, Infektionen und Darmentzündung. Elm hilft Stuten bei der Geburtsvorbereitung, besonders beim ersten Fohlen.

Nr. 12 Gentian: Der bittere Enzian, die „Glaubensblüte“ für Pferde die keine Zuversicht und Ausdauer haben, die sensibel, misstrauisch sind und schlechte Erfahrungen gemacht haben, die nun übertrieben entmutigt sind. Sie haben langwierige Krankheiten, schlecht heilende Wunden oder Magenprobleme.

Nr. 13 Gorse: Der Stechginster, die „Hoffnungsblüte“ für die ganz resignierten, kraftlosen Tiere, die nicht mehr aktiv an ihrer Heilung arbeiten, deren Erkrankung sehr langwierig ist. Die Pferde sind ganz „unten“ und apathisch, haben keinen Appetit und sind in einem schlechten Zustand.

Nr.14 Heather: Das Heidekraut, die “Identitätsblüte” für aufdringliche und lästige Pferde, die ein großes Bedürfnis nach Nähe und Zuwendung haben. Sie sind nicht gerne alleine, kleben an den anderen Pferden und neigen zu Verdauungsstörungen und wiederkehrenden Atemwegsinfekten.

Nr.15 Holly: Die Stechpalme, die “Herzöffnungsblüte” für aggressive Pferde, die beißen und buckeln. Diese Pferde haben möglicherweise eher akute Infekte mit Fieber, Allergien, Koliken und Schmerzen.

Nr.16 Honeysuckle: Das Geißblatt, die “Vergangenheitsblüte” für Pferde, die oft den Besitzer und Stall wechseln mussten, die misshandelt wurden oder traumatische Erlebnisse hatten. Die Blüte hilft besonders im Zeitraum der Geburt und im Alter, beim Tod eines Pferdefreundes oder beim Umzug. Die Pferde haben häufig chronische Erkrankungen, Arthrosen, Haarwechsel-Probleme und sind geschwächt nach Operationen.

Nr.17 Hornbeam: Die Hainbuche, die „Spannkraftblüte“ für geistig müde Pferde, die sich schwer konzentrieren können, kraftlos sind. Sie neigen zu Muskelatrophie und Erkrankungen der Atemwege.

Nr.18 Impatiens: Das drüsentragende Springkraut, die „Zeitblüte“ für ungeduldige, reizbare und nervöse Pferde, die Zeichen des Menschen nicht abwarten und eher ärgerlich als ängstlich sind. Sie neigen zu Koliken, Juckreiz, Allergien und Magenproblemen.

Nr.19 Larch: Die Lärche, die „Selbstvertrauensblüte“ für unsichere Pferde, die kein Vertrauen in ihre Leistung und  Stellung in der Herde haben, immer rangniedrig sind, auch unter dem Reiter. Diese Pferde haben Probleme mit wiederkehrenden Infektionen, mit langwierigen, behandlungsresistenten Krankheiten, mit Wachstumsstörungen.

Nr.20 Mimulus: Die gefleckte Gauklerblume, die „Tapferkeitsblüte“ für die Pferde mit Angst vor ganz bestimmten Dingen oder Lebewesen. Sie sind lärmempfindlich und scheuen vor Neuem. Diese Pferde neigen zu Erkrankungen der Beugesehnen und des Fesselträgers, mit Herz oder Kreislauf oder zu Durchfall.

Nr. 21 Mustard: Der wilde Senf, die “Lichtblüte” für Pferde mit einer plötzlich auftretenden düsteren Stimmung, die sich abkapseln, keine Freude haben, das Futter verweigern. Sie können Allergien haben oder chronisch obstruktive Bronchitis. Diese Blüte ist schwieriger in der Zuordnung beim Pferd, kann aber bei nicht artgerechter Haltung des Tieres helfen (trotzdem Haltungsumstellung!).

Nr. 22 Oak: Die Eiche, die “Ausdauerblüte” für sehr pflichtbewusste, gerne arbeitende Pferde, die unter Leistungsdruck stehen. Sie sind total erschöpft und brechen zusammen. Diese Blüte wird besonders im Leistungssport oder Rennsport Verwendung finden oder bei der Umstellung eines alten Pferdes in „Rente“. Diese Pferde haben chronische Erkrankungen, Lahmheiten und Arthrose, entwickeln Stereotypien wie Weben und Koppen.

Nr. 23 Olive: Die Olive, die „Regenerationsblüte“ für körperlich und geistig ermüdete Tiere mit einer chronischen Erkrankung oder körperlichen Überanstrengung. Die Infektanfälligkeit ist erhöht und diese Pferde können unter Leber- oder Blasenentzündung, Tumore, Hufrehe oder Herzschwäche leiden.

Nr. 24 Pine: Die Kiefer, die “Blüte der Selbstakzeptanz” für Pferde mit einem schlechten Gewissen, die unsicher und empfindlich sind, unterwürfig, rangniedrig, übervorsichtig aus Angst etwas falsch zu machen. Sie neigen zu Verdauungsproblemen, Stresskolik, Infektionen, Headshaking.

Nr. 25 Red Chesnut: Die rote Kastanie, die “Abnabelungsblüte” für Pferde mit einer zu starken Bindung an andere Pferde oder die Herde oder  ihr Zuhause. Sie leiden sehr unter einem Stall- oder Besitzerwechsel, unter dem Absetzen von der Mutter oder Tod eines anderen Pferdes. Diese Pferde neigen zu Koliken, Verletzungen und Infektionen.

Nr. 26 Rock Rose: Das gemeine Sonnenröschen, die „Eskalationsblüte“ für die plötzliche Panik bei Pferden, die durchgehen, bocken und schlagen und körperlich mit Durchfall, Schwitzen und Kreislaufkollaps reagieren können. Diese Blüte ist besonders nach Unfällen, Schock und in lebensbedrohlichen Situationen, wie Kolik, Operation, Sonnenstich hilfreich.

Nr. 27 Rock Water: Das heilkräftige Quellwasser, die „Flexibilitätsblüte“ für die sehr disziplinierten Pferde, die perfekt sein wollen und innerlich angespannt sind. Dadurch entwickeln sie Muskelverspannungen und Gelenksteifigkeiten.

Nr. 28 Scleranthus: Der einjährige Knäuel, die „Balanceblüte“ für launische, unausgeglichene, hektische Pferde, die keinen Platz in der Rangordnung finden. Sie sind sehr wetterfühlig, können Gleichgewichtsstörungen haben oder im Wechsel Verstopfung und Durchfall oder Koliken.

Nr. 29 Star of Bethlehem: Der doldige Milchstern, die „Trostblüte“ für die Verarbeitung eines Schockerlebnisses, vom Abfohlen bis zum Tod. Diese Blüte kann immer in die erste Mischung kommen.

Nr. 30 Sweet Chesnut: Die Edelkastanie, die „Erlösungsblüte“  für Pferde mit einer langwierigen Krankheit oder aus schlechter Haltung, mit Appetit- und Energiemangel. Sie haben viele Würmer, schlecht heilende Wunden, chronische Krankheiten wie Sarkoide oder Arthrose.

Nr. 31 Vervain: Das Eisenkraut, die „Begeisterungsblüte“ für die dominanten und willensstarken Pferde, die leistungsstark und überaktiv sind, dickköpfig und nur selten entspannt. Sie überfordern sich und fordern Abwechslung in ihrer Arbeit. Diese Pferde haben häufig Sehnenprobleme, Krämpfe oder Headshaking.

Nr. 32  Vine: Die Weinrebe, die „Autoritätsblüte“ für die Leittiere, die Problem haben mit der Autorität des Menschen, sie sind lernunwillig, ordnen sich nicht gerne unter und sind sehr selbstsicher. Dadurch finden wir hier oft Verspannungen und Steifheit der Gelenke, die Pferde sind möglicherweise Kopper oder Weber.

Nr. 33 Walnut: Die Walnuss, die „Geburtshelferin“ für die Pferde im Umbruch, in Veränderung ihrer Lebensumstände, im Sterbeprozess, im Zahnwechsel, Fellwechsel oder auch bei der Narbenbehandlung.

Nr. 34 Water Violet: Die Sumpf-Wasserfeder, die „Kommunikationsblüte“ für die Einzelgänger und Außenseiter, oft schöne und ausgeprägte Pferdepersönlichkeiten, die sich weder ihrer Herde noch ihrem Menschen zuwenden. Wir finden hier Verspannungen, Verstopfungen und Ekzeme.

Nr. 35 White Chesnut: Die weiße Kastanie, die „Gedankenblüte“ für die geistig abwesend erscheinenden Pferde, oft mit Konzentrationsschwierigkeiten und als Kopper oder Weber. Sie haben oft Allergien und Infektionen, Verstopfung und Ekzem und verletzen sich häufig.

Nr. 36 Wild Oat: Die Waldtrespe, die „Berufungsblüte“ für sehr begabte und doch schnell gelangweilte Pferde, ehrgeizige Pferde, die sich nicht genug bewegen können. Sie entwickeln Unarten, können auch behandlungsresistente Erkrankungen ausbilden und Hauterkrankungen.

Nr. 37 Wild Rose: Die Heckenrose, die „Blüte der Lebenslust“ für Pferde in chronischer Erkrankung, mit Misshandlung oder schlechter Haltung. Sie resignieren und sind krank, fressen nicht mehr und nehmen nicht mehr am Leben teil.

Nr. 38 Willow: Die Weide, die „Schicksalsblüte“ für Pferde mit schlechten Erfahrungen, die dadurch feindselig und misstrauisch, aggressiv geworden sind, weil sie so nachtragend sind. Sie neigen zu Verdauungsproblemen, zu Verspannungen, Hautproblemen und Arthrose.

 

Die Anwendung der Bach-Blüten: Bach-Blüten sind in Stockbottles in der Apotheke zu kaufen, aus der mit einer Pipette einige Tropfen in ein Glas Wasser gefüllt werden. Davon kann man mehrmals täglich dem Menschen oder Tier etwas eingeben. In akuten Fällen oder bei der Verwendung der  Notfalltropfen kann man die Tropfen auch unverdünnt aus dem Stockbottle nehmen. Im Akutfall kann die Blüten-Gabe auch alle paar Minuten erfolgen bis eine Verbesserung des Zustandes festzustellen ist. Die Notfalltropfen helfen besonders in Schock- und Stresssituationen und sind eine fertige Mischung aus den Blüten Star of Bethlehem, Rock Rose, Impatiens, Cherry Plum und Clematis. Die äußerliche Anwendung mit Umschlägen, Abreibungen oder in Form der Notfall-Salbe ist auch möglich. Die geschlossene Stock-bottle in der Nähe oder mit Hautkontakt zum Mensch und Tier hat ebenfalls eine heilende Wirkung und kann unter manchen Umständen genutzt werden.

Die Auswahl der Blüten richtet sich nach den psychisch-seelischen Eigenarten und Veränderungen und erfordert eine sorgfältige Erfassung dieser Symptome. Hier ist ein erfahrener Therapeut zur Auswahl der richtigen Blüte oder Kombination von mehreren Blüten zu empfehlen.

Wichtig bei Tieren: In vielen Fällen ist es sinnvoll und notwendig nicht nur das Tier, sondern auch den Besitzer mit zu behandeln. Zwischen Tier und Mensch besteht ein enger Zusammenhang und beide werden zum Spiegelbild des anderen. Eine Therapie nur eines Partners ist in manchen Fällen wirkungslos und erfordert den Blick und die Erfassung des gesamten Umfeldes. Hier ist besonders die Hilfe eines erfahrenen Therapeuten zu suchen, da man selbst zu nahe dran ist und die Problematik möglicherweise nicht erkennt.