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Eine Fülle von Therapiemöglichkeiten

Es gibt so viele Therapien -welche ist die richtige für mein Tier?

Veröffentlicht am 3.11.2016 von administrator um 13:54 Uhr

Das Tier ist krank, kann ja vorkommen, und dann macht man sich erstmal im Internet schlau. Das ist heute normal, so finden viele Leute mit ihren Tieren auch zu mir ;) und dann kommt das Thema der Unmenge, der Fülle, der erschlagenden Vielzahl von Möglichkeiten im Bereich der Therapien auf alle zu!

Als erstes auf den betroffenen Tierhalter natürlich, der anfängt zu überlegen, zu recherchieren und sich informiert - bis er im Meer der Informationen schwimmt und kein Land mehr sieht. Was tun? Ähnlich wie beim Sorgen-Thema erstmal innehalten und durchaaaaaaatmen.

Und dann füüüüüüüüüüüühlen ;)

Es gibt VIELE Möglichkeiten und es gibt viele Wege nach Rom und nicht nur EINEN richtigen Weg. Also erstmal gucken, was machbar ist, was bezahlbar ist, was im Alltag auch umsetzbar ist und was sich auch gut anfühlt. Manche Leute halten Homöopathie für Quatsch, da kann ja nix drin sein in so Kügelchen und Informationsmedizin ist absoluter Humbug.

Da passt wohl was mit Kräutern besser. Die riechen und schmecken und sind zu fassen, man kennt sie - im Glücksfall ... und auch sie wirken - ja, das ist der absolute Clou, nicht nur stofflich und materiell - wie der Zweifler garnicht denkt - auch energetisch. Anders als eine Arnica C200 - aber auch so in der Art. Dann gibt es ja auch ätherische Öle, gleicher- nein ähnlicher Gedankengang- also auch stofflich und halt auch "anders".
Dann gibt es das mit den Nadeln (Akupunktur), das schindet auch Eindruck bei den Zweiflern vor dem Herrn, und das ist sowas von genial!

Ein Dank an Wiebke Vogel an dieser Stelle, das ich da schon einiges gelernt habe! Was gibt es noch? Bach-Blüten und andere Blüten- Essenzen für Geist und Seele, dann Spagyrik (ähnlich, aber nur ähnlich wie Homöopathie), Schüssler Salze -kennt doch jeder- oder? Dann Reiki- also was mit Hand drauf und gut ist. Dann Aufstellungsarbeit - das ist auch echt spannend und total genial,wenn man nicht mehr weiter weiß! Dazu demnächst mehr. Dann gibt es Licht-Therapie, das Magnetfeldgerät oder Bioresonanz, Radionik, oh je. Es nimmt kein Ende!

Aber irgendwie fügt es sich doch immer und es findet sich das passende. Eine Kombination mehrer Therapien ist sinnvoll, weil dadurch verschiedene Ebenen des Tieres angesprochen werden können. Also stofflich und vor allem erstmal die URSACHE der Erkrankung abstellen und dann kann man weitersehen. Blockaden lösen, den Menschen mit in Betracht ziehen, der neben dem Tier steht, energetische Mittel - egal ob Homöopathie oder heilende Zeichen oder was auch immer ...  und es braucht seine Zeit. Geduld ist so wichtig wie Ausdauer und Hartnäckigkeit und Durchalten bei dem was man vor hat.

Und wenn es sich fügen soll, dann fügt es sich, aber es gibt auch die Fälle und Felle, die nicht heil werden wollen oder sollen und dann muss man auch seinen Frieden damit finden. Das lernt man im Laufe des Lebens ...


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