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Blüten-Therapie - nicht nur im Frühjahr aktuell

Veröffentlicht am 18.2.2021 von christine um 09:05 Uhr

Die Blüten- Therapie, damit meine ich nicht nur die Bach-Blüten von Edward Bach, sondern alle Blüten-Therapien, sind eine wunderbare Möglichkeit Mensch und Tier ganzheitlich zu unterstützen. Heute morgen kam mir wieder die geniale Aussage von Edward Bach in den Sinn, die in unzähligen anderen Therapien, Selbstfindungsprogrammen und Büchern in leicht abgewandelter Form zu finden ist. Auch Bach hat dies nicht neu erfunden, er hat es in seine Therapie eingebunden, für sich formuliert, aber es ist ähnlich bis dasselbe wie in anderen Konzepten.

"Wenn wir uns  aber vor Augen halten, daß tatsächlich die wahre Ursache der Krankheit in unserer eigenen Persönlichkeit und damit in unserer Kontrolle liegt, dann dürfen wir ohne Angst und Furcht leben in dem Wissen, dass wir das Heilmittel in uns haben.

Die Heilung muss aus unserem Inneren kommen, durch Anerkennen und Richtigstellen unserer Fehler und harmonisierendes Einstimmen unseres Wesens auf den götttlichen Plan.

Wenn der Fehler gefunden ist, liegt das Heil nicht darin, daß man ihn bekämpft oder Willenskraft und Energie aufwendet, um das Falsche zu unterdrücken,
sondern in einer steten Entwicklung der entgegengesetzten Tugend, die automatisch alle Spuren des Fehlers aus unserem Wesen beseitigt. 

Gegen einen Mangel zu kämpfen heißt, seine Macht zu stärken;
das hält unsere Aufmerksamkeit auf seine Anwesenheit gerichtet und verwickelt uns tatsächlich in den Kampf. 

Den Mangel zu vergessen und bewußt danach zu streben, die Tugend auzubilden, die ihn unmöglich machen wird, das ist der echte Weg zum Sieg. (...)"
Zitat Edward Bach

Lest Euch das einige Male durch, es ist genial, es fordert unsere Selbstverantwortung heraus, das Loslassen des Opferspielens, den Blick auf all unsere Möglichkeiten, auf die Schätze, die in uns schlummern und wir brauchen keinen anderen, um ihn um Rat und Hilfe zu beten, um ihm die Verantwortung und Schuld für dieses und jenes zu übertragen, nein! 

Diese Gedanken werden in den modernsten und neuartigsten Therapien wieder aufgenommen, neu formuliert, mit englischen Begriffen versehen und als das Ei des Kolumbus an den Mann gebracht und gut verkauft. Es ist aber nichts neues! Es ist alt und wir vergessen es immer wieder, schieben es hinten an und machen weiter mit Jammern und Klagen und auf die Krankeit und das Problem gucken.
Aktuell haben wir den Virus und wir machen nichts anderes, als auf ihn zu gucken, ihn zu messen, zu behandeln und zu beimpfen, Angst zu schüren, wieder zu messen und zu testen und vielleicht ist die Chance der Zuhausebleiberei, die, dass wir Zeit haben, unsere Gedanken umzupolen - auf das Gesunde, Schöne, Gute, unsere Kraft und unser Wissen und unsere Selbstverantwortung. 

Ich finde es immer wieder faszinierend, wie sich Themen, Glaubenssätze, Denkansätze, Ideen wiederholen, neu verpackt werden und benannt,
dass wir es immer wieder vergessen und es immer wieder hervorholen müssen, lesen müssen, uns vorbeten, bedenken und in die Zellen programieren müssen.
Dass immer wieder neue Moden aufkommen und wir darauf hereinfallen, wieder Geld ausgeben und die Hoffnung schüren, jetzt, jetzt aber haben wir's kapiert und jetzt, ja jetzt ändert sich unser Leben, weil wir uns ändern. Das geht, sicher, in kleinen Schritten und aus uns selbst heraus, aus eigener Kraft und dann kann man auch stolz drauf sein und sich darauf verlassen. Oder?
Was meint Ihr? Schreibt mir gerne eine Email, schreibt mir auf Facebook oder Instagram ... uns lest den Text von Bach nochmal und nochmal.
Er gilt für uns alle und auch für unsere Tiere, die in unserem Energiefeld leben (oft, nicht immer) und genauso von den Blüten profitieren können, wie wir selbst. 
 

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