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Duftmedizin für Dich und Deine Tiere

Veröffentlicht am 1.3.2022 von christine um 18:56 Uhr

Duftmedizin - schön wäre es ja, wenn Medizin duften würde und im Fall der ätherischen Öle stimmt das. Ihr kennt Teebaumöl, Zitronenöl, Lavendelöl und andere duftende Öle? Nicht alle sind für unsere Haustiere so empfehlenswert wie für uns.
Vorsicht ist geboten bei den kleineren Tieren, bei Hunden und Katzen, während unsere Ponys und Pferde, Schafe, Ziegen, Rinder, Schweine schon einfacher zu beduften sind. Der Grund liegt zum einen in der sehr, sehr hohen Konzentration der Wirkstoffe in den Ölen. Das ist Power pur!
Und das liegt zum anderen in den unterschiedlichen Stoffwechselvorgängen bei den Tieren im Vergleich zu uns.
Also bitte immer erst schlau machen, fragen, nachlesen und überlegen, bevor Ihr einfach mal so loslegt. Das lege ich Euch wirklich ans Herz, denn nicht nur die hohe Qualität der Öle ist entscheidend für eine gute, positive, heilende und unterstützende Wirklung, sondern auch der überlegte Umgang und die richtige Anwendung!

Und die Tiere haben in der Regel noch viel bessere Nasen als wir. Wenn wir gerade mal etwas riechen und es zart duftet, kann es für das Tier schon eine Duftwelle sein, die auf es zukommt und das kann unter Umständen nicht schön sein, weil der Geruch nicht gefällt oder einfach, weil er viel zu stark ist.

Katzen zum Beispiel können bestimmte Inhaltstoffe des Teebaumöls nicht über die Leber abbauen. Eine Anwendung kann Vergiftungserscheinungen auslösen und im schlimmsten Fall zum Tod führen. Das trifft im Allgemeinen auf sehr phenolhaltige Öle ( Zintrone, Bohnenkraut, Oregano, Thymian, Nelkenblattöl) zu.

Allgemein gut einzusetzen sind jedoch: Lavendel, Thymian Linalool, Citronella, Nelke, Koriander und Rosengeranie.

Die Öle werden eingesetzt zur Haut- und Fellpflege, für die Ohren, für die Versorgung von Verletzungen und Wunden, für die Verdauung und ebenso zur Beruhigung und begleitenden Therapie von Verhaltensproblemen.

Wichtig ist es die ätherischen Öle vor ihrer Verwendung zu verdünnen. Für eine äußerliche Anwendung verdünnst Du zwei Tropfen des Öls mit 10 ml fettem Pflanzenöl als Träger. Nun hast Du eine 1%-ige Mischung, die recht niedrig ist und sich für eine großflächige und länger dauernde Anwendung eignet.

Vorsicht bei sehr jungen Tieren, bei Tieren, die trächtig sind, die geschwächt sind und Vorerkrankungen haben.

Aber nicht abschrecken lassen bei so vielen Vorsichtrufen und Achtung! ;)

Die ätherischen Öle sind wunderbare Begleiter des Alltags, ob mit Tieren oder ohne.

Sie sind überaus vielseitig einzusetzen, sind klein und praktisch, eine toller Bestandteil der Haus- und Stallapotheke.

Bei Interesse, bei Fragen, bei Anmelrungen gerne melden!

Ihr bekommt GUTE ätherische Öle bei verschiedenen Firmen. Eine davon ist DoTERRA, bei der Ihr viele Infos und tolle Produkte findet.
Schaut einmal vorbei und schnuppert Euch durch: http://mydoterra.com/christineerkens

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