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Magnetfeldtherapie

Die heilende Anwendung von Magnetfeldern ist in der Humanmedizin seit langem bekannt und hält auch in der Veterinärmedizin Einzug. Mit Hilfe pulsierender Magnetfelder werden die Körperzellen positiv beeinflusst, da ihre elektromagnetischen Impulse die Zellen polarisieren und ausrichten. Dadurch wird der Ionenaustausch angeregt, die Zellmembranen werden durchlässiger und es können sich neue Gefäße bilden. Es kommt zu einer erhöhten Sauerstoff-Aufnahme ins Gewebe und einer verbesserten Funktion des Stoffwechsels. 

Durch die Entzündungshemmung und verbesserte Abwehr des Körpers fördert die Therapie die Heilung von Wunden oder Narben, von Schwellungen und Entzündungen. Sie steigert die Versorgung besonders in Geweben mit Mangelversorgung, wie zum Beispiel in Gelenken mit Arthrose, und lindert die Schmerzen. 

Eine Magnetfeld-Therapie verkürzt die Rekonvaleszens und dient der Entspannung und dem Wohlbefinden. Zur Therapieunterstützung dient diese Therapieform bei akuten und chronischen Erkrankungen im Bereich des Bewegungsapparates (Arthrose, HD, Osteoporose, Sehnenerkrankungen), bei Hauterkrankungen und Stoffwechselproblemen. 

Die Magnetfeld-Therapie ist besonders zur Behandlung älterer Tiere und Nachbehandlung schwerwiegend und chronisch kranker Tiere geeignet.

In meiner Praxis setze ich das Gerät der Firma MagSan ein, das alltagstauglich und vielseitig anwendbar ist. Durch die Verwendung von Batterien ist es unabhängig von der Stromversorgung und kann so in jedem Stall und auch auf der Weide eingesetzt werden. Ein Steuergerät dient zum Einstellen der Programme, die dann auf beide Doppelgamaschen übertragen werden. Diese Gamaschen können in Verbund oder einzeln auf dem Tier angebracht werden (Behandlung der Sattellage, des Lungen-Bereichs, der Beine) oder können bei kleineren Tieren als Unterlage dienen.

Diese Therapie ist wissenschaftlich umstritten und nicht von der Schulmedizin anerkannt!

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